Lost in fashion
nichts zum Anziehen

Lost in fashion<br><em>nichts zum Anziehen

[eltd_dropcaps type=”normal” color=”” background_color=””]W[/eltd_dropcaps]hr lieben Bloggerkollegen, kennt ihr folgendes Problem: Die ganze Woche hatte ich irgendwie stylishe Outfits an. Hab morgens was angezogen und gedacht: ja, cool. Gefällt mir. Jetzt ein Foto. Leider ist keiner da zum Foto machen. Und dann kommt das Wochenende. Sonntag. Lass uns Fotos machen! Klar, darauf warte ich schließlich schon die ganze Woche, also los! Und dann… Auf einmal stehe ich vor meinem Schrank. Verzweiflung macht sich breit. Ich sehe die Klamotten vor lauter Mode nicht. Oder so ähnlich. Mein Schrank hat plötzlich nichts zu bieten. Ich hab nichts zum Anziehen. Verdammt. Alle Outfits, die ich die ganze Woche über toll fand sind weg. Aus meinem Kopf verschwunden. Oder in der Wäsche. Oder ach, was weiß ich wo sie hin sind. Und das hatte ich doch gestern erst an, da hab ich heute einfach keine Lust drauf. Puh. Na toll. Und jetzt?

Lost in fashion : ich hab nichts zum Anziehen - manchmal

Jetzt ziehen wir einfach was an, was immer funktioniert. Einen kuschligen Pullover. Jeans. Cognac-farbene Stiefel. Dazu meine neue Lieblingstasche Selma. Und fertig.

Lost in fashion : ich hab nichts zum Anziehen - manchmal

Lost in fashion : ich hab nichts zum Anziehen - manchmal

Wie lösen wir aber dieses “Problem” mal wirklich? Was hilft, wenn die Spontanität mal wieder versagt?

1. Mach dir einen Plan!

Das sag ich ja immer gerne. Ich finde Pläne sind wichtig. Ganz besonders mag ich ja meine To-Do-Listen. Aufschreiben hilft Ordnung ins Kopfchaos zu bringen. Noch hilfreicher wäre es, diese geschriebenen Listen dann auch hin und wieder anzuschauen und umzusetzen… Ich versuche zum Beispiel mir schöne Kombinationen aufzuschreiben, mit einem Selfie festzuhalten und mir zu überlegen, wann wir dieses Outfit dann shooten können.

2. Mach dir ein Inspirationboard

Jeden Monat schaue ich mir die üblichen Verdächtigen an. Zeitschriften wie die InStyle, die Vogue oder einfach den H&M Katalog rauf und runter. Wenn ich richtig Zeit habe und die Uni mich nicht grade total fordert, dann sammle ich gerne Schnipsel. Farbschnipsel, einzelne Kleidungsstücke, schicke Styles und klebe sie auf. So hab ich immer eine Ideensammlung, auch wenn ich die Styles nie genauso nach mache, ist das auf jeden Fall eine super Inspiration.

3. Lerne den Fernauslöser zu verstehen!

Heute finde ich mein Outfit echt gelungen und würde es gerne hier teilen!? Mein Freund und Photograph ist aber leider nicht in der Nähe. Und jetzt? Tja, der Fernauslöser. Sicher eine gute Alternative. Dazu müsste ich nur langsam mal seine Arbeitsweise verstehen. Mal fokussiert er. Mal nicht. Ganz wie er eben grad Lust hat. Wenn ich sein Muster endlich durchschaut habe, dann kanns losgehen! Ich werde ihn überlisten! Eines Tages. Ganz bestimmt.

Lost in fashion : ich hab nichts zum Anziehen - manchmal

Pullover H&M – Kette Primark – Hose Vero Moda – Tasche Michael Kors Selma Mini – Stiefel Deichmann – Uhr Michael Kors MK 5798

Habt ihr Tipps, wie ihr eure Post und Shootings organisiert? Arbeitet ihr mit Fernauslösern? Wenn ja, welche benutzt ihr? Und habt ihr vielleicht Tipps für die Arbeit mit diesen Teilchen? Lasst es mich wissen <3

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